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Effiziente Sitzungsmoderation mittels MindMapping

MindMapping ist eine Arbeits- und Kreativitätsmethode, die in vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden kann.

Ursprünglich wurde MindMapping mit Papier und Filzstiften gemacht. Seit einigen Jahren sind aber elektronische MindMapping Tools immer mehr auf dem Vormarsch.

In unserem Unternehmen wird die (softwaregestützte) MindMapping Methode (“Business Mapping“) praktisch täglich eingesetzt. Ein besonders intensiver Anwendungsfall ist die Sitzungsmoderation. Eines vorweg: Natürlich eignen sich nicht alle Meetings oder Workshops, um mittels MindMapping moderiert zu werden. Allerdings gibt es diverse Sitzungen oder Sitzungssequenzen, bei denen MindMapping überaus produktivitätssteigernd eingesetzt werden kann.

Wie gehen Sie konkret vor, wenn Sie MindMapping als Moderationsmethode einsetzen möchten?

  1. Vorbereitung: Festlegung der Agenda und der Sitzungsziele; Definition des Teilnehmerkreises; ggf. Abstimmung der Agenda mit den Teilnehmer/innen; versenden der Agenda und ggf. ergänzender Informationen; Vorbereitung eines MindMaps, welches die Agendapunkte 1:1 enthält; Vorbereitung des Meeting-Raumes (Beamer, ggf. Getränke, Obst, ausreichend Stühle…)
  2. Moderation: Vorstellung der Agenda; Besprechung der einzelnen Agendapunkte; lückenlose (!) Dokumentation aller Wortmeldungen (inhaltlich); ggf. Herausheben einzelner Punkte bzw. ergänzende Grafiken; IMMER am Ende des Meetings: Nächste Schritte (Was? Wer? Wann?)
  3. Nachbearbeitung: ggf. unmittelbar nach der Sitzung –> MindMap als PDF verschicken; bei Bedarf zusätzlich ein kurzes Ergebnisprotokoll;

Auf diese Art und Weise können Sitzungen – z.B. Projektcontrollingmeetings – überaus effizient und mit knappen Zeitbudgets durchgeführt werden. Einer der größten Vorteile ist zudem, dass die diskutierten Punkte beinahe lückenlos dokumentiert sind.

Zugegebenermaßen erfordert die Methode etwas Übung. Aus unserer Sicht ist sie aber ein echter “Produktivitäts-Champion” für Besprechungen, Meetings, Workshops und auch für einzelne Sequenzen in Seminaren, Trainings etc.

Hier eine kurze Demonstration: