Schlankes Projektmanagement: JIRA im Überblick.

Projektmanagement mit JIRA Seit 2001 begleiten wir Unternehmen bei der Weiterentwicklung des Projektmanagements. Immer wieder stellen unsere Kunden in diesem Zusammenhang die Frage nach „der richtigen Projektmanagement Software“. Es ist unbestritten, dass Tools alleine keine Organisationsprobleme lösen können. Aber definitiv können gute PM Tools die Zusammenarbeit in Projekten wesentlich erleichtern. Mehr noch: Richtig eingesetzt kann moderne IT Technologie Organisationsentwicklungsprozesse unterstützen, da Transparenz und dadurch ein Mehr an Verbindlichkeit geschaffen wird. Schlankes Projektmanagement Die Formel eines schlanken und wirkungsvollen Projektmanagement-Ansatzes lautet für uns: „Was? Wer? Bis wann?“ Dieser Ansatz mag trivial klingen, aber am Ende geht es in Projekten darum, dass Aufgaben zeit- und sachgerecht von Menschen erledigt werden. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der Konzentration der Projektbeteiligten auf die nächsten und wichtigen Projektaufgaben liegt eine große Chance, Projekte wesentlich schlanker und dezentraler zu organisieren. Aufgabentransparenz mit JIRA Bei Hagen Management setzen wir vor allem folgende Tools zum Management von Projekten ein: JIRA: Aufgaben, Termine, Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Wochenplanung Confluence Wiki: Multi-PM, vollständige Projektdokumentation, Kommunikation diverse Tools: Mindjet, Merlin, MS Office An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in das Aufgaben-Tool JIRA geben – anhand einer Übersetzungstabelle der wichtigsten JIRA Funktionalitäten.   JIRA Begriff Projektmanagement Screenshots Vorgang (engl. Issue) Ein Vorgang ist eine (Projekt)Aufgabe, die erledigt werden muss. Version Versionen markieren in JIRA die wesentlichen Projektphase, die jeweils durch einen Meilenstein abgeschlossen werden. Dadurch erhält ein Projekt eine klare Terminstruktur. Komponente (engl. Component) Komponenten können größere Teilaufgaben (z.B. Gewerke) in Projekten sein. In der Regel bilden wir hiermit aber die involvierten Abteilungen und Organisationseinheiten ab. Pro Komponente kann es eine Komponentenleitung geben, der somit Aufgaben zugewiesen werden...

Zusammenarbeit 2.0: Hagen Management setzt auf Confluence und Jira.

Vor ca. 5 Jahren haben wir damit begonnen, uns intensiv mit folgender Frage auseinander zu setzen: „Wie kann moderne Kommunikationstechnologie zur Belebung und Professionalisierung der Kooperationskultur in Organisationen beitragen?“ Schnell war für uns klar: Wir setzen konsequent auf die Lösungen des australischen Anbieters „Atlassian“ und passen diese für unsere Kunden an. Heute sind wir mehr denn je davon überzeugt, dass diese Richtungsentscheidung für unser Unternehmen und vor allem für unsere Kunden goldrichtig war. Voller Begeisterung sagen wir: „Social collaboration rocks!“ Natürlich setzen wir die Technologien selbst auch ein, nämlich das Business Wiki System Confluence und die Aufgaben- und Projektmanagementsoftware Jira.   Transparenz schaffen. Prioritäten setzen. Arbeit erledigen. Ein kleiner Einblick in unser internes „Managementsystem 2.0“: Social Intranet: Alles auf einen Blick. Alles Projekte im Überblick. Einheitliche Projektvorlagen. Modelle direkt im Wiki zeichnen, editieren und verlinken. Alle Aufgaben in einem System. Aussagekräftige Dashboards. Fokus auf das Wesentliche. Performance messen. Was bringt ein modernes Managementsystem auf der Basis von Confluence und Jira? Finden statt suchen: Informationen werden blitzschnell gefunden, auch alle Dokumente sind vollindiziert. Transparenz und Überblick: Alle Mitarbeiter/innen (und bei Bedarf auch externe Partner) haben Zugriff auf aktuelle Unternehmens-, Kunden- oder Projektinformationen. Besprechungen und Abstimmungen können so erheblich optimiert oder sogar vermieden werden. Dem e-Mail-Wahnsinn Einhalt gebieten: Aufgaben, Informationen oder Dokumente werden in den meisten Unternehmen via e-Mail ausgetauscht. Damit muss endlich SCHLUSS SEIN! Fokus auf die Arbeit: Viele Unternehmen beschäftigen sich schon fast mehr mit sich selbst als mit der Arbeit, die für den Kunden gemacht werden muss. Moderne Managementsysteme helfen, endlich wieder den Fokus auf „Wer macht was bis wann?“ zu richten. Klarheit – Verbindlichkeit – Überblick. Kulturwandel: In Summe führt diese neue Arbeitsweise zu einer (für viele...

Erfolg in der Wissensgesellschaft: Produktiv mit Wissen umgehen!

„Wir leben in Zeiten eines radikalen gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Wandels… bla, bla. bla…“ So oder so ähnlich wird es von Journalisten, Soziologen, Volkswirten, Wirtschaftsexperten oder Politikern tagtäglich verkündet. Auch auf die Gefahr hin, dass Sie es schon nicht mehr hören können: Ja, der Wandel ist tiefgreifend und umfassend.  Der russische Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjeff hat bereits 1926 seine Theorie der Langen Wellen veröffentlicht. Erik Händeler beschreibt Kondratieffs Konzept wie folgt: „Seine Gedankenwelt, kurz erklärt: Weil ein Produktionsfaktor – zum Beispiel Transport – im Verhältnis zu den anderen Produktionsmitteln zu knapp und daher zu teuer wird, stagniert die Wirtschaft. […] Wenn aber dann eine grundlegende Erfindung – zum Beispiel die Eisenbahn – die Knappheit überwindet, fließt das freie Geld in diesen Sektor, weil sich dort gut Geld verdienen lässt. Die freigesetzten, eingesparten Ressourcen werden in allen anderen Branchen ausgegeben, die Wirtschaft boomt. Bis es eben wieder eine neue Knappheit im Produktionsprozess gibt.„ Worin besteht die Knappheit unserer aktuellen Zeit? Erik Händeler, Zukunftsforscher und Wissenschaftsjournalist, behauptet: “Zukunft entsteht da, wo Veränderungsdruck groß genug ist. Die größten Knappheitsgrenzen der Zukunft liegen im Mangel der Gesundheit und des Sozialverhaltens.” Ergänzend hierzu sollten Sie sich diesen hervorragenden Mitschnitt eines Vortrags von Erik Händeler ansehen. Es lohnt sich! Mein Lieblingszitat (ca. bei 6:45 im Video): „Ist der Chef der Chef, oder ist die Wirklichkeit der...

Zukunft der Arbeit

Wir erleben derzeit einen der grundlegendsten gesellschaftlichen Transformationsprozesse der letzten Jahrzehnte – vielleicht Jahrhunderte. Soziologen wie Prof. Dr. Dirk Baecker sprechen vom „Übergang in die vernetzte Gesellschaft„, der mindestens die gleiche Bedeutung für die Menschheit haben soll wie vorher die Entwicklung der Sprache, der Schrift und des Buchdrucks. Getrieben und geprägt ist diese Entwicklung wesentlich durch die weltweite informationelle Vernetzung und damit verbunden die weiter fortschreitende Globalisierung, die förmlich explodierende Komplexität sowie die zunehmende Transparenz von Menschen und Organisationen, um nur einige Beispiele zu nennen. Am Puls der Zeit Unternehmer/innen und Führungskräfte sollten diese Entwicklungen kontinuierlich beobachten und versuchen, deren Auswirkungen zu verstehen. Nur so können Organisationen zukunftsorientiert gestaltet, geführt und gesteuert werden. Organisationales Lernen 2.0 sozusagen… Menschen in Organisationen In einer Wissensgesellschaft geht es – mehr denn je – um die Menschen. Denn menschliche Fähigkeiten und Potenziale werden zukünftig noch stärker den Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen, Standorten und ganzen Volkswirtschaften determinisieren. Aus der Sicht von Unternehmer/innen und Führungskräften ergeben sich dadurch zumindest folgende Konsequenzen: „Great place to work“: Die Talente und Spitzenkräfte schauen sich schon jetzt sehr genau an, für welchen Arbeitgeber sie sich entscheiden. Arbeit ist schon längst mehr als reine Erwerbsquelle – vielmehr ist der Arbeitsplatz (neben der Familie) eine der wichtigsten Quellen für Lebensglück und Lebenssinn. Dieses Bedürfnis müssen Organisationen heutzutage in verstärktem Ausmaß befriedigen. Enterprise 2.0: Die neuen Kommunikationstechnologien (Wikis, Blogs, Soziale Netze, mobile Kommunikation…) sind vor allem eines: Eine Kulturrevolution. Sie verändern die Art und Weise, wie wir mit Information umgehen und vor allem, wie Menschen kommunizieren und zusammenarbeiten. Dies stellt aus Sicht vieler Führungskräfte eine beträchtliche Herausforderungen oder sogar Gefahr dar....

Unternehmensorganisation der Zukunft

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. hat kürzlich eine interessante Studie veröffentlicht: „Megatrends und HR Trends„. Die Studie (kostenloser PDF-Download) beleuchtet insbesondere die relevanten Entwicklungen für das Personalmanagement / HR Management von Unternehmen. Aber es sind auch einige Erkenntnisse enthalten, die Rückschlüsse auf die „Unternehmensorganisation der Zukunft“ zulassen. Die befragten Unternehmen gaben ihre Einschätzung zu folgenden Mega-Trends ab: Demographischer Wandel Wertewandel Digitalisierung und Virtualisierung von Arbeit Globalisierung Knappe Ressourcen / Energiewende Die Beratungsphilosophie von Hagen Management trägt diesen Entwicklungen Rechnung. Demographischer Wandel: Wir betrachten ALLE menschlichen Potenziale (Zukunfts-, Leistungs- und Kulturträger) für eminent wichtig für die Wettbewerbs- und Lebensfähigkeit von Unternehmen. Wertewandel: In einer komplexen Welt brauchen Menschen vor allem Orientierung und Sinn, um sich in Organisationen wohlzufühlen und gleichzeitig leistungsfähig zu sein. Digitalisierung: Wir setzen konsequent neue Medien und Technologien in unseren Projekten ein (z.B. Wikis, Aufgabenmanagement-Tools…). Dadurch fördern wir die aktive und vertrauensvolle Kommunikation und vor allem auch die Transparenz in Unternehmen – auf allen...